Twitter – eine Gefahr für die Demokratie?

Das böse Internet bedroht nach Ansicht des Bundeswahlleiters die Bundestagswahlen im September: Falls Ergebnisse der Wählerbefragungen vor Schliessung der Wahllokale über Twitter bekannt würden, könnte das zusätzliche Wähler mobilisieren und dadurch das Wahlergebnis beeinflussen, so die Befürchtung einiger Politiker.

Der Verbotsexperte Innenexperte der SPD, Wiefelspütz, denkt daher ernsthaft an ein Verbot von Wählerbefragungen

Immerhin fordert er kein Twitterverbot, das ist doch schon mal was.

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter CDU/CSU, Internet, Realsatire, SPD, Verbote

Eine Antwort zu “Twitter – eine Gefahr für die Demokratie?

  1. Jinsu

    „könnte das zusätzliche Wähler mobilisieren“ – was Besseres könnte eigentlich nicht passieren, angesichts der zu erwartenden Wahlbeteiligung.
    Die eingesessene Politkerelite hat nur Angst um ihre tatsächliche Stimmanteile, denn sie wissen jetzt schon scheinbar ganz genau, dass diese Wähler nicht für sie stimmen würden. Sonst gäbe es die Diskussion überhaupt nicht.

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